Vorsicht! Wieder VS Besuch in Essen!
 

Am morgen des 09.06.2008 kam es zum dritten Besuch vom Verfassungsschutz innerhalb von 4 Wochen in Essen. [mehr]
 

 

Wenn der VS dreimal klopft... dann nicht ohne Grund!

Am 26. Mai 2008 besuchte der Verfassungsschutz zwei Aktivisten aus Essen und einen Aktivisten aus Gelsenkirchen, um mit ihnen ein Gespräch zu führen. Was alle Aktivisten geschlossen ablehnten. [mehr]

 

Vorsicht! Verfassungsschutz in Essen, Gelsenkirchen und Umgebung unterwegs!

Heute, am 26. Mai, gegen 13 Uhr klopften zwei Männer (circa 30 Jahre alt, sportlich gekleidet, beige Turnschuhe) an die Wohnungstür eines Essener Aktivisten. [mehr]

 

Wir gedenken unseren Kameraden Otto Riehs!

Am 31.5.2008 erhielten wir die traurige Nachricht das unser ewiger Kamerad und Mitstreiter von uns gegangen ist. Otto Riehs lag schon eine Weile im Koma, bis er nun leider endgültig
am 29.05 2008 von uns gegangen ist.

EWIG LEBT DER TOTEN TATENRUHM!

 

 

 

Antifa Demonstration in Essen?
Nicht ohne uns!


Für den 26ten April 2008 planten antifaschistische Gruppen aus Essen eine Demonstration in dem Stadtteil Freisenbruch unter dem Motto ,,Fight Racism before too late". Die Demonstration richtete sich gegen die Aktionsgruppe Essen und die NPD, da sich die ,,Essener Nazi Szene" in den letzten Jahren und Monaten verstärkt ,,radikalisiert" hätte. So seien den Antifaschisten die rund 15.000 Aufkleber die 800 Plakate und die Wandbilder der Nationalen Aktivisten aufgefallen die in kürzester Zeit im Essener Osten angebracht worden sind. [mehr]

Stolberg – 160 Aktivisten bei Mahnwache für ermordeten Nationalisten

Von Freitag, dem 04.04.08, auf Samstag kam es in Stolberg zu einem folgeschweren Angriff ausländischer Gewalttäter auf zwei junge Deutsche. Nachdem die Kameraden einen Stammtisch der NPD verlassen hatten und sich auf den Weg nach Hause begaben, wurden sie nach einiger Zeit von sechs südländischen Angreifern überrascht und niedergeschlagen. Es folgten vier tödliche Messerstiche. Ein weiterer Aktivist wurde lebensgefährlich verletzt und kämpfte die Nacht über um sein Leben. [mehr]

 

Kreis Aachen: Nationalist nach NPD Stammtisch getötet

In der Nacht von Freitag auf Samstag kam es in Stolberg zu einem Übergriff von Ausländern auf junge NPD Aktivisten/Interessenten, bei dem nach bisherigen Informationen ein 16 bis 17 jähriger NPD-Interessent getötet wurde. Die Polizei Dienststelle in Aachen teilte auf Anfrage mit, dass es um kurz vor Mitternacht zu einem Tötungsdelikt in Stollberg kam, konnte oder wollte einen politischen Hintergrund jedoch nicht bestätigen. Im laufe des Tages wird die Staatsanwaltschaft eine Pressemitteilung zum Fall herausgeben, die auf der Seite der Aachener Polizei abrufbar sein wird. [mehr]

 

“Macht den 13. Februar zum offiziellen Gedenktag!”

Am 16.2.2008 führte die Junge Landsmannschaft Ostdeutschland e.V., wie in den vorangegangenen Jahren auch einen Trauermarsch im Gedenken der Opfer des alliierten Bombenterrors in Dresden durch.

Nach seriösen Schätzungen folgten weit mehr als 6.000 Teilnehmer dem Aufruf der jungen Generation von Vertriebenen aus den deutschen Ostgebieten und Menschen, die sich für Politik und Geschichte interessieren und denen Deutschland am Herzen liegt. [mehr]

 

Magdeburg: Gedenkmarsch des nationalen Widerstandes: Über 800 Aktivisten gedachten würdig den Opfern des alliierten Bombenterrors

Magdeburg, 19.01.2008. Es war ein endlos langer Marschzug, der sich Schritt für Schritt würdevoll durch die Straßen der Magdeburger Innenstadt bewegte. Begleitet durch klassische Trauermusik, mit schwarzen Fahnen und zahlreichen anlassbezogenen Transparenten gedachten über 800 freie und parteigebundene Nationalisten den rund 17.000 zivilen Opfern des alliierten Bombenterrors vom Januar 1945. Sich nicht dem Zeitgeist der Verharmlosung und Rechtfertigung dieser feigen alliierten Verbrechen anzupassen, das war das erklärte Ziel und es wurde kraftvoll umgesetzt. [mehr]

 

Spontane Demonstration gegen Repression und Überwachung!

Am heutigen Sonnabend haben etwa 90 Nationale Sozialisten im rheinländischen Pulheim ein Zeichen gegen polizeiliche Repressionen und den Überwachungsstaat gesetzt.

Während die Bürger ihren Geschäften nachgingen, tauchten die Aktivisten plötzlich auf, zeigten themenbezogene Transparente und skandierten Sprechchöre. Am Rande des Demonstrationszuges wurden Flugblätter und Papierschnipsel verteilt, welche von vielen Schaulustigen mit regem Interesse aufgenommen wurden. [mehr]

 

Bericht zum 3. nationalen Antikriegstag in Dortmund

Gestern, am 1. September 2007, fand der 3. nationale Antikriegstag mit einer Demonstration in Dortmund statt. Obwohl die Organisatoren nur mit ca. 250 Personen gerechnet haben, kamen nach polizeilicher Zählung 484 Personen um an diesem Tag gegen Krieg und Kapitalismus auf die Straße zu gehen. Obwohl wir an dem Tag von einem vollen Erfolg sprechen können gab es auch einige negative Dinge (staatliche Repressionen), über die wir hier ebenfalls berichten wollen. [mehr]

 

Demonstrationsbericht 29.09.2007 in Gelsenkirchen: Gegen Willkür und staatliche Repressionen! – Drinnen und draußen eine Front! - Nationaler Sozialismus jetzt!

Der erste Teil unseres Protestes gegen Willkür und staatliche Repressionen in Gelsenkirchen fand am 29. September statt. Aufgrund der Festnahme von drei nationalen Aktivisten und Hausdurchsuchungen durch die Polizei haben die freien Kräfte vor Ort recht spontan eine Demonstration organisiert. Als die Veranstaltung angemeldet wurde, wurde auch zeitgleich eine zweite Versammlung für den 3. Oktober – Tag der deutschen Einheit – angemeldet. Im Kooperationsgespräch wurde den Bullen und der Versammlungsbehörde mitgeteilt, daß auf diese zweite Demonstration von uns verzichtet würde, wenn die erste Demo ohne Willkür, Schikane und Polizeigewalt vonstatten ginge. Weil das nicht der Fall war, kommen wir am 3. Oktober wieder nach Gelsenkirchen. Doch nun erstmal zu der Versammlung vom 29. September...[mehr]

 

Erneute Demonstration in Gelsenkirchen – und wir sind immer noch da!

Trotz Anzeigen, Inhaftierungen und Observation haben sich erneut ca. 120 Nationale Sozialisten nach Gelsenkirchen – Buer begeben, um gegen Repressionen und staatliche Willkür zu demonstrieren.
Unter gleichem Motto und auf gleicher Route zog man das zweite Mal in 5 Tagen durch die Arbeiterstadt, in der sich staatliche Organe seit einiger Zeit auf Handlungsweisen berufen, die doch mehr der Staatssicherheit von 1980 ähneln, als der angeblichen Demokratie in diesem Staat. Aber schon in der DDR sprach man von Demokratie, ein Schelm wer sich Böses dabei denkt. Mag vielleicht doch nicht die BRD die DDR verschluckt haben, sondern andersherum...[mehr]

 

Bericht zur Demonstration in Hildesheim

Die heutige Demonstration verlief planmäßig. Nein, Korrektur: Sie verlief planmäßig im Sinne der durch Auflage festgelegten Wegstrecke. Der eigentliche Plan unsererseits war gewesen, durch die Fahrenheitstraße sowie durch einen (allerdings kleinen) Teil der Innenstadt zu ziehen. Das hat die Behörde mit dieser Auflage verhindert, wobei wegen des vorangegangenen rechtswidrigen Voll-Verbotes die Anfechtungszeit für die Auflage natürlich so gering war, daß nur eine Gerichtsinstanz in Anspruch genommen werden konnte. [mehr]

 

Bericht zur Demonstration in Neuss

Gute Vorbereitung ist die Hälfte des Erfolgs. Im Vorfeld der Demonstration verteilten Nationalisten auf der gesamten Demonstrationsstrecke, an der Furth und in Grevenbroich 10000 Flugblätter, in denen der Grund für die Demonstration erläutert wurde (am Ende des Berichts ist der Text des Flugblatts abgedruckt). So waren die Anwohner bereits darauf vorbereitet, daß wir an ihren Fenstern vorbeilaufen würden und kannten auch unsere Beweggründe. [mehr]